Flusskreuzfahrten: entspannte und sichere Sonnentage auf dem Wasser: Kleine Schiffe – Große Erlebnisse

Flusskreuzfahrten: entspannte und sichere Sonnentage auf dem Wasser: Kleine Schiffe – Große Erlebnisse

(akz-o). Einfach die Seele baumeln lassen – und entspannt zum nächsten Ziel schippern. Flussreisen ermöglichen entschleunigtes Reisen im Wohlfühl-Ambiente auf 4- oder 5-Sterne-Niveau. Hoher Komfort und persönlicher Service machen die Tage an Bord zu einem ganz besonderen Ereignis. Durch malerische Landschaften, vorbei an königlichen Städten wie Wien und Budapest geht es beispielsweise auf der Donau. Vom leckeren Tropfen aus portugiesischen Beeren lässt sich es auf dem Douro träumen. Und nicht immer muss man in die Ferne schweifen: Eine Rhein- oder Moselkreuzfahrt bietet eine abwechslungsreiche Vielfalt zwischen weitem Blick über idyllische Flussschleifen bis zu weinbewachsenen Hängen. Bei den Landgängen erleben die Gäste eindrucksvolle Geschichte in bekannten Metropolen oder malerische Gässchen in kleineren reizvollen Städten.

nicko cruises bietet mit Fluss-Touren auf 31 Gewässern in 24 Ländern eine große Routenvielfalt – in Europa und weltweit. Innerdeutsche Themenkreuzfahrten etwa in Kooperation mit dem Genussmagazin Falstaff rund um Wein, gutes Essen und Kultur oder eine Stippvisite nach Holland zur Tulpenblüte geben dem Alltag zwischendurch einen Ferienkick. Auch kulturinteressierte Fernreisende finden bei nicko cruises ihr nächstes Wunschziel. Myanmar auf dem Irrawaddy, Ägypten auf dem Nil oder die exotische Schönheit Kambodschas auf dem Mekong erkunden – für die Flusskreuzfahrten steht eine Flotte aus 26 modernen Flussschiffen bereit.

Stilvolle Außenkabinen, gepflegtes Interieur sowie modernes oder maritimes Ambiente sorgen dafür, dass man sich in dem schwimmenden Zuhause rundum wohlfühlen kann. Mehr erfahren Interessierte unter www.nicko-cruises.de.

Dank bewährtem Hygienekonzept und aktuell reduzierter Passagierzahl dürfen sich die Gäste dabei übrigens bestens aufgehoben und sicher fühlen. Alle Maßnahmen entsprechen hohen nationalen und internationalen Gesundheitsstandards.

Ein gutes Gefühl vermittelt auch das Paket „nickoPLUS“: Sollte nicko cruises eine Reise absagen müssen, ist mit der Geld-zurück-Garantie die Rückzahlung des Reisepreises oder der geleisteten Anzahlung innerhalb von 14 Tagen garantiert. Die Flex-Option ermöglicht zusätzlich ein Umbuchungsrecht bis 40 Tage vor Abreise.

Bildnachweis/ Foto: nicko cruises Schiffsreisen GmbH/akz-o

Andere Impfungen während der Pandemie auch sinnvoll

Andere Impfungen während der Pandemie auch sinnvoll

(akz-o). Corona ist eine Herausforderung für uns alle. Umso wichtiger ist es, weiteren Gesundheitsrisiken vorzubeugen. Dazu gehört zum Beispiel ein Impfschutz gemäß STIKO (Ständige Impfkommission am Robert Koch-Institut). Denn gegen viele Infektionskrankheiten stehen verträgliche und wirksame Impfstoffe zur Verfügung – zum Beispiel gegen Hepatitis A und B.

Eine Hepatitis ist eine Entzündung der Leber, die auch durch verschiedene Virusarten (A, B, C, D und E) ausgelöst werden kann. Die Symptome sind unspezifisch und äußern sich als Appetitlosigkeit, Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Fieber oder Schmerzen im Oberbauch. Oftmals bleibt die Infektion unerkannt, so wie bei Sabine Schutzbach, die sich vor einigen Jahren in Indien mit Hepatitis A ansteckte. „Ich trank aus einer Wasserflasche, die nicht versiegelt war, und bemerkte es erst, als es schon zu spät war. Ich dachte mir – es wird schon gut gehen. Aber etwa 14 Tage später ging es mir sehr schlecht und ich musste ins Krankenhaus.“ Sie ging zunächst davon aus, sich den Magen verdorben zu haben. Erst Wochen später wurde bei einer Blutabnahme eher nebenbei festgestellt, dass sie eine Hepatitis-A-Infektion durchgemacht hatte. Frau Schutzbach überstand die Erkrankung folgenlos. Es kann jedoch auch anders ausgehen (www.fit-for-travel.de).

Eine Hepatitis-B-Infektion kann wie die Hepatitis C zu einer chronischen Erkrankung führen, die eine Leberzirrhose (Leberschrumpfung) oder sogar Leberkrebs nach sich ziehen kann, unter Umständen mit Todesfolge. Zudem erhöht eine chronische Hepatitis-B-Infektion die Wahrscheinlichkeit für die Entwicklung von Leberkrebs um das Hundertfache. Allein in Deutschland sind rund 300.000 Menschen chronisch mit Hepatitis-B-Viren infiziert und können diese auf andere übertragen. Das kann durch den Austausch von Körperflüssigkeiten, wie etwa Blut, Sperma und Vaginalsekret, sowie das gemeinsame Benutzen von z. B. Zahnbürsten, Nagelfeilen/-scheren und Handtüchern mit Blutresten im Kontakt mit Virusträgern passieren. Für Säuglinge, Kleinkinder und Jugendliche empfiehlt die STIKO bereits seit 1995 die Hepatitis-B-Impfung. Für Erwachsene ist es sinnvoll, den eigenen Status zu überprüfen und sich gegebenenfalls impfen zu lassen.

Nutzen Sie beim nächsten Hausarztbesuch die Möglichkeit, sich über Impfungen zu informieren, um sich und andere schützen zu können. Steht ein Auslandsaufenthalt an, sollte dies dem Arzt auf jeden Fall mitgeteilt werden, damit dieser bei Wunsch reisemedizinisch beraten kann. Weitere Informationen zum Thema Impfungen unter: www.impfen.de.

Bildnachweis/ Foto: Peter Obenaus/GSK/akz-o

Endlich wieder Gäste verwöhnen

Endlich wieder Gäste verwöhnen

Systemgastronomie freut sich auf den Neuanfang

(djd). Die Corona-Pandemie hat die Gastronomie schwer getroffen und es wird einige Zeit dauern, bis sie sich vom harten Lockdown und den Umsatzeinbußen erholt haben wird. Laut Statistischem Bundesamt muss die Gesamtgastronomie einen Umsatzeinbruch von 40 Prozent für das Jahr 2020 im Vergleich zum Vorjahr verkraften. Nun heißt es möglichst schnell zurück zur Normalität. Auch die Systemgastronomie freut sich auf den Neuanfang.

Systemgastronomie konnte während der Krise Mitarbeiter halten

Die Systemgastronomie ist dank ihrer schnellen Reaktion etwas weniger schlecht durch die Krise gekommen. Während etwa der Gesamtmarkt über 30 Prozent der Besucher verlor, waren es bei der Systemgastronomie „nur“ 24 Prozent. In vielen Restaurants – so auch bei McDonald’s oder Burger King – wurden sowohl Lieferung als auch Abholservice und Drive-in angeboten. Schwieriger war es hingegen für Fullservice-Konzepte wie L’Osteria.

Für den Re-Start ist die Branche gut gewappnet. Ein großer Vorteil ist, dass sie ihre mehr als 120.000 Beschäftigten größtenteils während des Lockdowns halten konnte, die nun für den Neustart bereitstehen. Mit dem Abschluss des Entgelttarifvertrags im März 2020 sowie der Vereinbarung zur tariflichen Kurzarbeit – als erste Branche überhaupt – konnten Rahmenbedingungen geschaffen werden, um die Arbeitsplätze zu sichern. „Für unsere Mitarbeiter ist es sehr positiv, dass wir mit dem Zuschuss zum Kurzarbeitergeld auf 90 Prozent des durchschnittlichen Nettoentgelts aufstocken“, erklärt Mirko Silz, CEO der FR L’Osteria SE.

Deutsche haben den Restaurantbesuch vermisst

In der Krise sieht Silz auch eine Chance für die Zukunft. So seien etwa Themen wie Digitalisierung oder Delivery sehr schnell umgesetzt worden: „Davon profitieren die Gäste natürlich auch künftig“. Ebenso wie von den umfangreichen Hygienekonzepten, die den Gastromitarbeitern in Fleisch und Blut übergegangen seien. „Wir können Gäste nun endlich wieder verwöhnen“, zeigt sich Silz erfreut. Und die warten schon sehnsüchtig auf das Stück Normalität. Bei einer Umfrage, die auf dem Statistikportal Statista veröffentlicht wurde, gaben rund 90 Prozent der Befragten an, dass sie den Gastronomiebesuch vermissen. Insbesondere der gemeinsame Besuch mit Freunden oder der Familie sowie gutes Essen und Trinken fehlte ihnen.

Bildnachweis/ Foto: djd/BdS/FR L’Osteria SE

Fünf gute Gründe für Mehrweg

Fünf gute Gründe für Mehrweg

Warum Mehrweg?

(akz-o). 1. Mehrweg spart Rohstoffe und Energie. Die VdF-Mehrweg-Glasflaschen werden in ihrer zehnjährigen Lebensdauer bis zu 40-mal wiederbefüllt. Die Mehrweg-Kästen werden bis zu 100-mal in Umlauf gebracht bevor sie recycelt werden.

2. Mehrweg fördert lokale und regionale Wirtschaftskreisläufe. Auslieferung und Rücklieferung der Flaschen und Kästen erfolgt in der Regel in einem Umkreis von 100 Kilometern. Damit wird auch die Versorgung in der Region sichergestellt.

3. Das VdF-Pool-System ist ein über fast 50 Jahre gelerntes und eingespieltes System. Der in sich geschlossene Kreislauf geht vom Hersteller über den Handel und den Verbraucher wieder zurück zum Hersteller.

4. Da das System von rund 300 Fruchtsaftherstellern bundesweit flächendeckend eingesetzt wird, ist es egal, wo in Deutschland der Verbraucher die Produkte erwirbt und wieder zurückgibt. Der Rücktransport erfolgt vom Handel immer an den nächstgelegenen Hersteller.

5. Glas ist aus ökologischer und sensorischer Sicht die ideale Verpackung für Fruchtsaft & Co. Es ist vollständig undurchlässig und neutral und nimmt weder Geruchs- noch Farbstoffe auf und kann sie deshalb auch nicht an das Produkt abgeben.

Bildnachweis/ Foto: VdF/akz-o